Restrukturierungskonzept

Tragfähige Restrukturierungskonzepte mit einer gutachterlichen Stellungnahme zur Sanierungsfähigkeit des Unternehmens sind in Krisensituationen die entscheidende Grundlage für die Neuausrichtung des Unternehmens. Die Anforderungen hieran definieren sich über die Mindestanforderungen der höchstrichterlichen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) und den allgemein anerkannten Standards (IDW S6) vom Institut der Wirtschaftsprüfer. Ohne ein solches Konzept sind die jeweils erforderlichen Finanzmittel von Kreditinstituten oder von sonstigen Finanzgebern in der Regel nicht zu erhalten.

Die durch den BGH und das IDW definierten inhaltlichen und formellen Anforderungen an Restrukturierungskonzepte sind jedoch nur so gut, wie sie auch die tieferliegenden Verlustursachen zutreffend identifizieren, nachhaltig abstellen und das Unternehmen zukunftsfähig neu ausrichten. Die dazugehörigen Maßnahmen gehören detailliert und mit messbaren Effekten hinterlegt – nur so können sie vom Management gemeinsam mit den Führungskräften und Mitarbeitern erfolgreich umgesetzt werden.

 

 

Typische Inhalte eines Restrukturierungskonzeptes:

  • Gutachterliche Stellungnahme zur Fortführungsfähigkeit
  • Analyse der Krisenstadien und -ursachen
  • Überprüfung der Zahlungsfähigkeit / Überschuldung
  • Detailanalyse der Markt- und Wettbewerbssituation
  • Detailanalyse zu Strategie und Unternehmensleitbild
  • Detailanalyse der Aufbau- und Prozessorganisation
  • Maßnahmen zur Krisenbewältigung
  • Integrierte Geschäftsplanung (GuV, Liquidität, Bilanz)
  • Sensitivitäts- und Szenarioanalysen zur Geschäftsplanung

S+V erstellt regelmäßig solche Restrukturierungskonzepte nach den erforderlichen Standards und ist dabei bekannt für die hohe Qualität der Konzepte und die hohe Kompetenz bei der Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen.

Dr. Klaus Buchholtz

Ihr Ansprechpartner für die Erstellung eines Restrukturierungskonzeptes.

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